Programm / Programm / Mit Kindern leben und lernen / Fortbildungen
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Anmeldung möglich Der pädagogische Alltag als Lehrmeister des Lebens (510-025)

Do. 08.11.2018 (14:00 - 18:00 Uhr) - Do. 27.06.2019 in Stadtlohn, Weststraße 9
Donzentin: Monika Mangen

Im Rahmen dieser Seminarreihe erhalten Sie die Möglichkeit, Ihren pädagogischen Alltag in Anbetracht von Raum, Zeit und Ihren verantwortungsvollen Aufgaben als Erziehende/r neu zu denken. Erfahren Sie mehr über die Gestaltung einer anregenden Umwelt, die auf das neugierige, lernende, forschende, freudige und bewegte Kind eingeht und zum Entdecken und aktiven Tun anregt. Lernen Sie das Spiel als zentralen Bestandteil des Lernens neu kennen. Greifen Sie auf Spielmaterialien zurück, die in sich Lerngeheimnisse haben und die die Selbstwirksamkeit des Kindes bestärken. Pro Seminartag wird einer der zehn beschriebenen Bildungsbereiche auf der Grundlage fachwissenschaftlicher Erkenntnisse -- sowohl theoretisch als auch praktisch -- näher beleuchtet, da die Haltung der Fachkräfte zu den Bildungsbereichen einen großen Einfluss auf die Gestaltung der vorbereiteten Umgebung hat. Ziel dieser Seminare ist, jedem Teilnehmenden eigene Wege zur konkreten, ganzheitlichen Umsetzung aufzuzeigen.

Zielgruppe dieser praxisorientierten Seminarreihe sind Tageseltern, Erzieher/-innen, Kita-Leitungen und andere pädagogisch Mitarbeitende.

Anmeldung möglich Kindliche Sexualität und Doktorspiele - Neugier oder Grenzüberschreitung (510-007)

Mi. 05.06.2019 09:00 - 16:00 Uhr in Stadtlohn, Weststraße 9
Donzentin: Swenja Berning

Kinder sind ständig auf Entdeckungsreise, nehmen mit allen Sinnen ihre Umgebung wahr und gestalten dadurch ihren Bildungs- und Lernprozess. Mit Neugier erschließen sie sich nicht nur ihre Umwelt, sondern erforschen mit Freude und Lust auch gegenseitig ihre Körper. Kuscheln, schmusen und Doktorspiele sind in diesem Zusammenhang normale Ausdrucksformen kindlicher Sexualität. Das Experimentieren mit dem eigenen Körper ist sogar sehr wichtig für die Identitätsentwicklung der Kinder. Deswegen sollte in den Kitas/der Kindertagespflege genügend Spielraum zur Körperwahrnehmung eingeräumt werden. Gleichzeitig brauchen Kinder aber auch klare Grenzen und Schutzräume vor Grenzüberschreitungen.
Einen sicheren und selbstverständlichen Umgang mit körperlich-sexuellen Verhaltensweisen von Kindern zu entwickeln, ist für Erzieher/-innen demnach grundlegend. In diesem Seminar erhalten Sie einen umfassenden Einblick in die Entwicklung der kindlichen Sexualität und in die professionelle sexualpädagogische Begleitung von Kindern.
Lernen Sie das Wichtigste über:
• die Entwicklung der kindlichen Sexualität,
• die Möglichkeiten, Schutz- und Entwicklungsräume in der Kita zu schaffen,
• Handlungsmöglichkeiten im Alltag: „Hilfe, was mache ich jetzt?“
• Arbeit an Fallbeispielen,
• Elterninformationen bei auffälligem Sexualverhalten von Kindern.
Auch bietet die Fortbildung Möglichkeiten, Fragen zu stellen und zu diskutieren. Darüber hinaus können eigene Fallbeispiele besprochen werden. Ziel dabei ist, Ideen für eigenes Handeln sowie Medien- und Methodenhinweise zu bekommen.

fast ausgebucht Alltagsintegrierte Sprachförderung in der OGS - Sprachförderliches Verhalten (510-035)

Mi. 05.06.2019 08:30 - 11:00 Uhr in Stadtlohn, Weststraße 9
Donzentin: Mijne Bertram

Um Kinder im Alltag der OGS in ihrer Sprachentwicklung bestmöglich unterstützen zu können, ist die sprachförderliche Haltung der Betreuungskräfte von entscheidender Bedeutung. Im Rahmen dieser Fortbildung wird der Blick auf die eigene sprachförderliche Haltung gerichtet. Die Teilnehmenden erfahren, was eine professionelle sprachförderliche Haltung ausmacht und mit welchen Strategien sie die Kinder in ihrer Sprachentwicklung unterstützen können.

Plätze frei Der päd. Alltag als Lehrmeister des Lebens - Medien (510-02509)

Do. 06.06.2019 14:00 - 18:00 Uhr in Stadtlohn, Weststraße 9
Donzentin: Monika Mangen

Im Rahmen dieser Seminarreihe erhalten Sie die Möglichkeit Ihren pädagogischen Alltag in Anbetracht von Raum, Zeit und Ihren verantwortungsvollen Aufgaben als Erziehende/r neu zu denken. Erfahren Sie mehr über die Gestaltung einer anregenden Umwelt, die auf das neugierige, lernende, forschende, freudige und bewegte Kind eingeht und zum Entdecken und aktiven Tun anregt. Lernen Sie das Spiel als zentrale Bedeutung des Lernens neu kennen. Greifen Sie auf Spielmaterialien zurück, die in sich Lerngeheimnisse haben und die die Selbstwirksamkeit des Kindes bestärken.
An diesem Fortbildungsnachmittag wird der Bildungsbereich Sprache und Kommunikation auf der Grundlage fachwissenschaftlicher Erkenntnisse – sowohl theoretisch als auch praktisch – näher beleuchtet, da die Haltung der Fachkräfte zu den Bildungsbereichen einen großen Einfluss auf die Gestaltung der vorbereiteten Umgebung hat. Ziel ist, jedem Teilnehmenden eigene Wege zur konkreten, ganzheitlichen Umsetzung aufzuzeigen.
Dieses praxisorientierte Seminar richtet sich an Tageseltern, Erzieher/-innen, Kita-Leitungen und andere pädagogisch Mitarbeitende.

Anmeldung möglich Praxisanleitung - Wege zur professionellen Begleitung von Auszubildenden (510-041)

Di. 25.06.2019 09:00 - 16:00 Uhr in Stadtlohn, Weststraße 9
Dozent: Ekkehard Höhl

„Ja, mach nur einen Plan, sei nur ein großes Licht, und mach dann noch `nen zweiten Plan, gehen tun sie beide nicht.“
Das, was Berthold Brecht einst so treffend formulierte, ist ein zentrales Thema in der Anleitung von Praktikantinnen und Praktikanten. Die Auszubildenden müssen nicht nur für Kinder, sondern auch mit ihnen zu planen lernen. Dazu benötigten sie eine professionelle Anleitung in den Kitas, die die Auszubildenden auf die vielen unterschiedlichen Herausforderungen vorbereitet.
Folgende Themen und Fragestellungen gehören zu den Inhalten dieser Fortbildung:
• Wie definiere ich meine Rolle als Anleitung?
• Was tun in Konflikten mit Auszubildenden, z.B. wenn ich als Anleitung merke, dass mein/e Auszubildende/r große Probleme mit dem Tagesablauf in der Gruppe oder im Kontakt zu Kindern hat?
• Stichwort „Ressourcenorientierte Begleitung“: Wie melde ich Stärken und Schwächen zurück? Welche Reflexionsmethoden helfen dabei?
• Vorstellung der Inhalte der aktuellen Erzieher/-innenausbildung und ihres „Kompetenzorientierten Lehrplans.“
• Schreiben von Gutachten für Praktikantinnen und Praktikanten.
Gleich zu Beginn der Fortbildung werden die Teilnehmenden dazu eingeladen, die vorangegangenen Punkte mit eigenen, drängenden Themen zu ergänzen, die im Laufe der Fortbildung bearbeitet werden.

Plätze frei Das KiTa-Außengelände - die Natur als Bildungsraum begreifen (510-046)

Mi. 26.06.2019 09:00 - 16:00 Uhr in Stadtlohn, Weststraße 9
Donzentin: Jenny Humrich

„Der junge Mensch braucht seinesgleichen – nämlich Tiere, überhaupt Elementares, Wasser, Dreck, Matsch, Gebüsche, Spielraum.“ Alexander Mitscherlich 1965.
Aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse stellen die Bedeutung der Natur für die kindliche Entwicklung heraus. Kinder haben draußen vielfältige Möglichkeiten, ihre Umwelt mit allen Sinnen zu entdecken und zu erleben, sich dabei in einem geschützten Raum sicher zu fühlen und ihr individuelles Explorationsbestreben zu entfalten. Sie erkunden den Boden, bestaunen Tiere, erleben die Elemente hautnah und lernen Pflanzen kennen. Nicht ohne Grund trägt der Kindergarten seinen Namen. Neben dem Gebäude kommt dem Außengelände eine ganz eigene Bedeutung zu.
Diese Fortbildung zielt darauf ab, die Natur und das Außengelände als pädagogischen Raum zu begreifen. Sie erfahren, wofür genau die Natur in der kindlichen Entwicklung wichtig ist und auf welche Art und Weise ein natürlicher Selbstbildungsraum im pädagogischen Alltag eingebunden werden kann. Gemeinsam wird erarbeitet, was die Natur als Erfahrungs- und Selbstbildungsraum für Kinder einzigartig und wertvoll macht. Es werden Impulse für die unterschiedlichsten sinnlichen Naturerfahrungen gesetzt. Darüber hinaus besteht Raum zur praktischen Diskussion um mögliche Bedenken bezüglich der Pflege und Kosten von naturnahen Geländen aufzuklären. Zumal nicht jede Kita bereits über ein naturnahes Außengelände verfügt.
Es werden Brücken zwischen Landschaftsarchitektur und Pädagogik gebaut, um die Natur in den pädagogischen Einrichtungen erlebbarer zu machen und die damit verbundenen Arbeiten sinnvoll im Alltag zu integrieren.

Plätze frei Der päd. Alltag als Lehrmeister des Lebens - Körper, Gesundheit und Ernährung (510-02510)

Do. 27.06.2019 14:00 - 18:00 Uhr in Stadtlohn, Weststraße 9
Donzentin: Monika Mangen

Im Rahmen dieser Seminarreihe erhalten Sie die Möglichkeit Ihren pädagogischen Alltag in Anbetracht von Raum, Zeit und Ihren verantwortungsvollen Aufgaben als Erziehende/r neu zu denken. Erfahren Sie mehr über die Gestaltung einer anregenden Umwelt, die auf das neugierige, lernende, forschende, freudige und bewegte Kind eingeht und zum Entdecken und aktiven Tun anregt. Lernen Sie das Spiel als zentrale Bedeutung des Lernens neu kennen. Greifen Sie auf Spielmaterialien zurück, die in sich Lerngeheimnisse haben und die die Selbstwirksamkeit des Kindes bestärken.
An diesem Fortbildungsnachmittag wird der Bildungsbereich Sprache und Kommunikation auf der Grundlage fachwissenschaftlicher Erkenntnisse – sowohl theoretisch als auch praktisch – näher beleuchtet, da die Haltung der Fachkräfte zu den Bildungsbereichen einen großen Einfluss auf die Gestaltung der vorbereiteten Umgebung hat. Ziel ist, jedem Teilnehmenden eigene Wege zur konkreten, ganzheitlichen Umsetzung aufzuzeigen.
Dieses praxisorientierte Seminar richtet sich an Tageseltern, Erzieher/-innen, Kita-Leitungen und andere pädagogisch Mitarbeitende.

Anmeldung möglich Ein Pädagoge auf vier Pfoten - Einblicke in die tiergestützte Pädagogik (510-038)

Mi. 03.07.2019 10:00 - 16:30 Uhr in Stadtlohn, Weststraße 9
Donzentin: Dorothea Dapper

„Kindern, die ohne Erlebnisse mit Tieren aufwachsen, fehlen in ihrer Entwicklung existentiell wesentliche Erlebnisse und Erfahrungen.“ (Prof. Dr. Reinhold Bergler 1994).
Mittlerweise ist die positive Wirkung von Tieren und hier ganz speziell von Hunden auf den Menschen wissenschaftlich erwiesen. Ein Hund versteht uns wie kaum ein anderes Lebewesen. Hunde sind einfühlsam, anpassungsfähig, suchen Kontakt zu anderen Sozialpartnern und genießen Aktivitäten. Je nach Zielsetzung kann ein Hund im pädagogischen Bereich als Therapiebegleithund oder ganz selbstverständlich als Co-Pädagoge im Alltag mitwirken.
Für viele Menschen, vor allem aber für traumatisierte Kinder und Kinder mit Handicap, ist ein Hund (oder anderes Tier) ein zuverlässiger Begleiter, der jederzeit zuhört, aufmuntert und sich über viele Kuscheleinheiten freut. Sozusagen ein stetiger Lern- und Lebensabschnittsbegleiter in allen Lebenslagen, der auch als „Eisbrecher‘‘ fungiert und in oft hoffnungslos erscheinenden Situationen ein helfender Vermittler und Sprachrohr zwischen „zwei Welten‘‘ ist.
In dieser Fortbildung wird Ihnen die pädagogische Arbeit mit Tieren (z.B. Hunden, Esel, Hühnern, Meerschweinchen) nähergebracht. Sie erhalten eine Einführung in die Grundlagen und Formen der tiergestützten Intervention und erfahren welche Tierarten sich besonders für einen Einsatz in der pädagogischen Praxis eignen. Weitere Inhalte sind:
• Rahmenbedingungen und Voraussetzung bei Mensch und Tier – was muss beachtet werden?
• Ein Tier in der sozialpädagogischen Einrichtung – welche Einsatzmöglichkeiten gibt es?
• Einblicke in die praktische Arbeit mit Tieren

Anmeldung möglich Marte-Meo-Therapeut oder Marte Meo-Kollegen-Fachberater (510-058)

Anmeldungen sind jederzeit möglich. in Stadtlohn, Weststraße 9
Donzentin: Ulrike Stening-Peters

Für die Ausbildung zum Marte-Meo-Therapeut oder Kollegen-Fachberater ist eine Zertifizierung als Marte-Meo-Practitioner Voraussetzung.
Der Marte-Meo-Therapeut ist geeignet für Fachkräfte, die in ihrer alltäglichen Arbeit Klienten beraten und unterstützen. Der Marte-Meo-Kollegen-Fachberater eignet sich für Fachkräfte, die in ihrem eigenen Arbeitsbereich Kollegen beraten und die Marte-Meo-Informationen vermitteln wollen.
Eine Videokamera, ein Schneideprogramm und ein Computer sind erforderlich.
Während der Fortbildung lernen die Teilnehmenden das Erstellen einer professionellen Marte-Meo-Entwicklungsdiagnose mit Hilfe der Video-Interaktionsanalyse. Ein weiterer Baustein ist die Vermittlung der gewonnenen Informationen und hilfreicher Handlungsempfehlungen für den Klienten im sogenannten Review. Dabei ist das Anliegen der Klienten und Fachkräfte der Auftrag und das zu erarbeitende Ziel. Da Marte Meo prozessorientiert abläuft, können die Handlungsempfehlungen in weiteren Videoaufnahmen überprüft, bestätigt, erweitert und gegebenenfalls verändert werden. Vorhandene Kompetenzen sollen dabei hervorgehoben, verstärkt und weiterentwickelt werden.
Inhalte der Ausbildung nach Maria Aarts:
• der Umgang mit der Technik.
• Vertraut werden mit der Marte-Meo-Basisinformation über Entwicklungsprozesse und unterstützendes Verhalten.
• das Erlernen der Durchführung der Video-Interaktionsanalyse.
• die Verknüpfung der Marte Meo-Information mit alltäglichen Interaktionsmomenten.
• das Erstellen einer Marte-Meo-Entwicklungsdiagnose erlernen.
• die Anwendung von Checklisten und das Erstellen von Arbeitsaufträgen.
• den Entwicklungsbedarf eines Klienten mit der entsprechenden Marte-Meo-Information verknüpfen.
• Geeignete (passgenaue) Ausschnitte auswählen.
• Aufbau von Kompetenzen für ein gelungenes Review.
• Analyse von Folgefilmen in Bezug auf Arbeitsaufträge.
Die Ausbildung schließt mit einer schriftlichen Dokumentation verschiedener Prozesse und einer videogestützten Präsentation eines Prozesses ab. Die Kosten für die Zertifizierung, die Ausstellung des Zertifikats und den Eintrag in das Internationale Marte-Meo-Netzwerk sind in der Kursgebühr enthalten.

Anmeldung möglich Marte Meo-Practitioner (510-052)

Mo. 16.09.2019 (14:00 - 18:00 Uhr) - Mo. 27.01.2020 in Stadtlohn, Weststraße 9
Donzentin: Ulrike Stening-Peters

„Marte Meo“ ist eine videogestützte Beratungsmethode und heißt soviel wie „aus eigener Kraft“. Menschen sollen darin unterstützt und begleitet werden, Entwicklungsprozesse aus eigener Kraft zu aktivieren und weiterzuentwickeln. Dabei sind Videoaufnahmen aus dem alltäglichen Geschehen das Handwerkszeug mit dem gearbeitet wird. Die Marte Meo-Haltung ist positiv, wertschätzend und ressourcenorientiert.
Die Methode wurde in den 70er Jahren von Maria Aarts entwickelt. Anwendung findet sie in unterschiedlichsten Arbeitsfeldern der Jugendhilfe und des Gesundheitswesens, in der Kindertagespflege, in Altenpflegeeinrichtungen ebenso in Einrichtungen für Menschen mit Behinderung oder Demenzerkrankung. Aber auch Schulen, Logopäden und Ergotherapeuten nutzen Marte Meo in ihrer alltäglichen Arbeit.
Kursinhalte:
• Vermittlung des Marte Meo-Basiswissens über positiv unterstützendes Verhalten.
• Transfer der Marte Meo-Elemente in das jeweilige Arbeitsfeld mit seinen Anforderungen.
• Üben und vertiefen einzelner Marte Meo-Fertigkeiten (z.B. Initiativen erkennen, folgen, benennen und bestätigen, positiv Leiten).
• Erbarbeiten von Handlungsmöglichkeiten bei besonderen Fällen aus der eigenen Praxis.
Voraussetzung für die Zertifizierung zum Marte Meo-Practitioner ist die Bereitschaft sich selbst in der eigenen praktischen Arbeit zu filmen und diese Filmaufnahmen zur Reflektion mitzubringen.
Eine Teilnahme ist auch ohne eigenes Filmmaterial möglich. In diesem Fall wird der Kurs mit einer Teilnahmebescheinigung abgeschlossen.



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