Programm / Programm / Kursdetails
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In der heutigen Gesellschaft sind die Mehrzahl der „schwierigen“ Kinder Jungen. Ob in der Familie, im Kindergarten, in der Schule oder in der Freizeit – Jungen bereiten häufiger Probleme und Ratlosigkeit als gleichaltrige Mädchen. In Erziehungsberatungsstellen, Förderschulen und Jugendgefängnissen sind Jungen weitaus häufiger anzutreffen als Mädchen. Das gilt auch für die Kinder- und Jugendpsychiatrie. Um die körperliche und seelische Gesundheit von Jungen ist es längst nicht so bestellt, wie wir uns das mit dem Klischee vom stets gesunden und kernigen Jungen gerne vorstellen. Für viele Anforderungen verfügen sie noch nicht über die nötigen Grundlagen. Jungen zählen immer noch zu den Bildungsverlierern. Grund hierfür ist oft eine einseitige, unzureichende Prägung und eine mangelhafte Begleitung von Jungen, die dazu führt, dass sie den steigenden Anforderungen nicht mehr gewachsen sind. Darunter leiden die Jungen und mit und unter ihnen schließlich auch andere.
Diese Fortbildung soll genutzt werden, um mehr Verständnis für Jungen aufzubringen sowie Hintergründe, aber auch Handlungsmöglichkeiten, aufzuzeigen.
Spezielle Inhalte werden sein:
• geschlechtsspezifische Unterschiede aus neurobiologischer Sicht
• Mütter und Söhne
• Humor in der Pädagogik
• Jungen in Kindergarten und Schule
• PC und Medienkonsum
• Toben, Raufen, Schießen und andere Leidenschaften


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Kosten

85,00 €


Termin(e)

Mi. 08.05.2019, 09:00 - 16:00 Uhr


Kursort


Dozent/in

Datum Zeit Straße Ort
Mi. 08.05.2019 09:00 - 16:00 Uhr Weststraße 9 Stadtlohn, JFB, Weststraße 9, Raum 1





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